Das EU-KI-Gesetz
Artikel 4 des EU-KI-Gesetzes verständlich erklärt
23. Okt. 2025

Seit Februar 2025 stellt der EU-KI-Gesetzentwurf eine neue Herausforderung für die Einhaltung der Vorschriften dar: die KI-Kompetenz.
Gemäß Artikel 4 muss jede Organisation, die KI-Systeme bereitstellt oder einsetzt, sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter – und alle, die in ihrem Namen handeln – über ausreichende KI-Kenntnisse verfügen. Dies betrifft nicht nur die technischen Teams, sondern auch die Personalabteilung, den Einkauf, den operativen Bereich und alle, deren Entscheidungen oder Handlungen mit KI-Systemen in Berührung kommen.
Was bedeutet „ausreichende KI-Kenntnisse“?
Dem Gesetz zufolge ist es die Fähigkeit:
Verstehen Sie, wie KI-Systeme funktionieren und wo sie eingesetzt werden.
Risiken, Einschränkungen und potenzielle Schäden erkennen
Treffen Sie fundierte Entscheidungen beim Einsatz oder der Interaktion mit KI.
Das Gesetz schreibt außerdem vor, dass Alphabetisierungsmaßnahmen auf die jeweilige Rolle, Erfahrung und den Kontext der einzelnen Person zugeschnitten sein müssen. Das bedeutet, dass allgemeine, standardisierte Schulungen nicht ausreichen.
Warum es wichtig ist
KI-Kenntnisse sind nicht nur wünschenswert, sondern mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben . Werden die Teams nicht ausreichend geschult, kann dies Sicherheitslücken verursachen. Organisation gegenüber Compliance-Risiken, Reputationsschäden und behördlichen Strafen.
Wir können Sie bei der Erfüllung Ihrer Verpflichtungen gemäß Artikel 4 unterstützen, indem wir skalierbare, rollenspezifische KI-Kompetenzschulungen anbieten, die sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmensteams entwickelt wurden.
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Gerade im KI-Kontext zeigt sich: Klassische Schulungsformate stoßen an ihre Grenzen.
Mit dem EU-KI-Gesetz werden KI-Kompetenzen zur Voraussetzung für Unternehmen. KI-Schulungen sind damit nicht mehr optional – gleichzeitig stoßen klassische Schulungsformate oft an ihre Grenzen.
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